Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Wie schon angekündigt kommt nun das allererste Rezept auf unserem Blog online! Wir haben euch auf Instagram abstimmen lassen und wie gewünscht haben wir nun das Curry für euch vorbereitet.

Das Rezept ist vegan, geht super schnell und schmeckt unfassbar lecker. Was ihr dafür braucht, seht ihr jetzt:

Für 4 Portionen braucht ihr folgende

Zutaten:

2 große Süßkartoffeln

2-4 Knoblauchzehen, je nach Geschmack

1/2 große Zwiebel

600 ml Kokosmilch

2 Handvoll Baby Blattspinat

400g Kichererbsen

4 EL Olivenöl

4 TL Currypulver

Salz, Pfeffer, Chili und Cayennepfeffer

(2 Dosen gehackte Tomaten)

Reis zum Servieren – hier etwa 350g Basmati Reis

Vorbereitungszeit: 10 min

Auf dem Herd: 15-20 min


Vorweg sei gesagt, dass wir dieses Mal keine Tomaten benutzt haben, was aber reine Geschmackssache ist (Steffis Freund hasst Tomaten 🍅🚫). Mit Tomaten schmeckt es genauso lecker (wenn man kein Tomaten-Hasser ist)!

Wie es geht:

Zu Beginn schält ihr die Kartoffeln, die Zwiebeln und die Knoblauchzehen und schnippelt alles klein. Zwiebeln und Knoblauch brutzelt ihr dann im Olivenöl an, während ihr auch schon das Wasser für den Reis ansetzen könnt.

Wenn die Zwiebeln glasig sind, könnt ihr alle restlichen Zutaten in die Pfanne geben (wir haben hier eine ziemlich große gusseiserne Pfanne benutzt) und lasst das Curry gemütlich vor sich hin köcheln. Das bedeutet auch, dass ihr die Temperatur etwas runter nehmen solltet, damit nichts anbrennt.

Werft die Gewürze dazu und schmeckt das Ganze so ab, wie es euch gefällt. Wir zum Beispiel mögen es scharf und haben daher entsprechend mehr Chili und Cayennepfeffer hinzugefügt.

Den Reis könnt ihr nun auch ins Wasser geben, nachdem ihr es gesalzen habt. Schaut am besten auf die Verpackung, wie lange der überhaupt köcheln soll.

Kurz vor Schluss (ca. 5 Minuten) werft ihr den Babyspinat mit ins Curry, damit der nicht zu sehr zerkocht. Am besten ihr orientiert euch dabei an den Kartoffeln. Wenn diese zwar schon al dente, aber noch nicht ganz butterweich sind, wisst ihr, dass ihr fast am Ende seid.

Sollte euch das Curry noch zu dünn vorkommen könnt ihr gern zur Mehlschwitze greifen. Wenn ihr euch das nicht so richtig traut und Angst vor nervigen Mehlklümpchen habt, habe ich hier einen kleinen Trick für euch.

Nehmt euch einen Becher, eine Gabel und ein wenig Mehl. Schöpft etwas von der Flüssigkeit im Curry ab und füllt sie in den Becher, passt aber auf, dass keine Stückchen (Kartoffel, Kichererbse, Spinat, Zwiebel) mit reinrutschen. Dann füllt nach und nach immer ein wenig mehr Mehl in den Becher, fangt am besten mit einem Teelöffel an. Rührt das ganze unter, bis es eine dicke Pampe ergibt. Jetzt könnt ihr diese Pampe einfach wieder zurück ins Curry geben und fertig! Das Curry wird automatisch cremiger.

Schmeckt am besten nochmal alles Final mit euren Gewürzen ab und gießt den Reis ab.

Wenn alles fertig ist, müsst ihr es nur noch auf die Teller verteilen, euch etwas kühles zu trinken holen und genießen!

In unserer Instagram-Story könnt ihr euch ansehen, wie wir dieses Gericht zubereitet haben und außerdem noch abstimmen, ob ihr so etwas jetzt öfter auf unserem Blog lesen möchtet. Viel Spaß!

Berichtet uns auch gerne, ob ihr das Rezept nachgekocht habt und ob es euch geschmeckt hat! Wir freuen uns riesig über eure Eindrücke. ♥️

Schmecken lassen!

Eure Steffi und Celine

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